Die Nachfrage nach Matcha wächst weltweit. Und mit ihr die Preise in Japan. Auch wir werden unsere Preise anpassen. Warum das so ist und was uns dabei wichtig bleibt.
Mehr Matcha-Liebe. Höhere Preise.
Matcha ist beliebter denn je. Doch guter Matcha braucht Zeit: Teepflanzen wachsen über Jahre, die Blätter werden aufwendig beschattet und verarbeitet. Dazu kommen klimatische Veränderungen und immer weniger Teebauern in Japan.
Das Angebot kann mit der Nachfrage nicht so schnell mitwachsen.
Die Zahlen sprechen für sich: 2026 stiegen die Tencha-Preise in Kyoto um rund 70 %, in Kagoshima um rund 80 % gegenüber den jeweiligen Vorjahreswerten. Und das bereits beim Rohstoff.
Warum Herkunft jetzt zählt.
Mit dem Boom wächst auch das Angebot an Matcha unterschiedlichster Herkunft und Qualität. Nicht immer ist dabei transparent, woher das grüne Pulver tatsächlich kommt.
Für uns ist das entscheidend. Denn guter Matcha beginnt lange vor dem ersten Schluck.
Was das für Matchasome bedeutet.
Wir haben uns auch von der Ernte 2026 Matcha in hervorragender Qualität gesichert. Allerdings zu deutlich höheren Einkaufspreisen.
Deshalb passen wir unsere Preise an. Einen Teil der Mehrkosten übernehmen wir selbst, einen Teil geben wir weiter.
Was bleibt? 100 % Bio-Matcha aus Japan, Teebauern, die wir persönlich kennen, und Laborprüfungen in Deutschland.
Wir möchten, dass ihr euch auch weiterhin auf die Qualität und Herkunft eures Matchas verlassen könnt. Und dass die Menschen, die ihn anbauen, fair bezahlt werden. Weniger Qualität kommt für uns nicht infrage.
Danke, dass ihr das mit uns möglich macht.




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